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Auswahl:
Jede Erdbeersorte hat ihr eigenes Aroma. Und nicht immer schmecken gerade
die größten, schönsten Früchte auch am besten.
Deshalb: Probieren lohnt sich!
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Frische:
Auf jeden Fall darauf achten, daß die Kelchblätter frisch
und grün sind. Dann sind die Früchte richtig frisch. Und direkt
vom Strauch gepflückt schmecken Erdbeeren immer noch am besten,
da sie dann noch nichts von ihrem Aroma verloren haben. Auf unserer
Selbstpflückplantage haben
Sie hierzu die Möglichkeit!
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Transport:
Erdbeeren immer möglichst behutsam transportieren. Am besten geeignet
ist ein flacher Korb. In Tüten oder Taschen werden die Früchte
leicht gedrückt, auch wenn sie bereits in Schalen abgepackt sind.
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Waschen:
Erdbeeren stets sofort verzehren, sonst leidet das feine Aroma. Vor
dem Verzehr sollten die Erdbeeren nur kurz abgebraust oder vorsichtig
in einer Schüssel mit Wasser gewaschen werden. Ein harter Wasserstrahl
kann die Früchte verletzen, sie verlieren Saft und Aroma. Aus dem
gleichen Grund werden Stiele und Blätter auch erst nach dem Waschen
abgezupft..
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Zuckern:
Früchte immer erst kurz vor dem Servieren zuckern, sonst ziehen
sie zuviel Saft und werden weich.
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Zubereitung:
Werden die Erdbeeren mir anderen Zutaten kombiniert, so werden diese
zunächst fertig zubereitet und gewürzt. Die frischen Erdbeeren
werden zuletzt zugegeben, damit sie möglichst lange frisch bleiben.
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Auswahl:
Um seine Vitamine und Nährstoffe vollständig genießen
zu können, kaufen Sie Grünspargel möglichst erntefrisch.
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Frische:
Optimale Frische erkennt man an einer feuchten Schnittfläche und
am festen, saftigen Endstück. Richtig behandelt, kann Spargel 2-3
Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dazu wickelt man die Stangen
ungewaschen in ein feuchtes Tuch und legt sie ins Gemüsefach des
Kühlschranks.
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Lagerung:
Auch zum Tiefgefrieren ist Grünspargel ideal: Gewaschen und abgetrocknet,
unblanchiert und ungeschält aber 1 cm vom Endstück abgeschnitten
und luftdicht in Gefrierfolie verpackt übersteht er seinen Kälteschlaf
bei Minus 18 Grad ungeschadet bis zu 8 Monaten.
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Zubereitung:
Bißfest und knackig wird Grünspargel schon nach fünf
Minuten Garzeit, wenn man ihn unaufgetaut in kochendem Salzwasser abschreckt.
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Auswahl:
Spargel erster Güte ist gekennzeichnet durch eine glänzende
Schale und eine knackig-saftige Konsistenz, geschlossene weiße,
machmal auch zart blaurötliche Köpfe, prall-saftige Schnittstellen.
Sind diese grau oder bräunlich gefärbt, so deutet dies auf
eine längere oder falsche Lagerung hin. Vorsicht beim Transport,
denn die zarten Stangen brechen leicht.
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Frische:
Spargel schmeckt am besten, wenn er morgens gestochen und mittags verzehrt
wird.
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Lagerung:
Müssen Spargelstangen für einige Tage aufbewahrt werden, so
empfiehlt es sich, die Stangen ungeschält in ein feuchtes Tuch
zu wickeln und sie im Gemüsefach des Kühlschranks aufzubewahren.
So hält Spargel bis zu vier Tagen frisch. Eingefroren hält
sich Spargel ohne größere Qualitätsverlußte vier
bis sechs Monate frisch. Dafür wäscht man sie, trocknet sie,
schält den Spargel und schneidet die Enden weg. Unblanchiert dann
am besten in Alufolie oder Folienbeutel einfrieren.
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Zubereitung:
Spargel ist schnell und leicht vorbereitet. Die Stangen werden immer vom
Kopf zum Schnittende hin geschält.
Am besten setzt man ein scharfes Küchenmesser oder einen Spargelschäler
ca 1 bis 2 cm unterhalb des Kopfes an und schält die Stangen zunächst
dünn und zum Ende hin etwas dicker ab. Holzige Enden sollten großzügig
abgeschnitten werden. Spargelschalen und -enden ergeben, wenn man sie
gut auskocht, eine aromatische Basis für sahnige Spargelcremesuppen.
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Kochen:
Tiefgefrorenen weißen Spargel gart man am besten wie Grünspargel,
indem man ihn unaufgetaut in den kochenden Sud gibt.
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